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hy leutööö!! des is meine hompätsch!!! ja wenn was net passt ,dann schreibts mir einfach ins.....GÄSTEBUCH!!!!,dann wird das schon passend gemacht. tja c'est la vie ja und dann wollt ich noch mal meine friendz die ,rollo,kleo,malle,anna,laura,nädschi,... grüssen bussi magda

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Credits

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Xavier Naidoo

Biografie von Xavier Naidoo

Der deutsche Pop-Sänger Xavier Naidoo wurde am 02.10.1971 in Mannheim geboren. Seine Mutter stammt aus Südafrika und hat irische Vorfahren, sein Vater war ebenfalls Südafrikaner mit deutschen und indischen Wurzeln. Moses Pelham entdeckte Xavier Naidoo, der als Background-Sänger beim "Rödelheim Hartreim Projekt" tätig war, und nahm ihn bei seinem Label 3p als Solo-Künstler unter Vertrag. Xavier Naidoos Texte, welche schon mehrfach ausgezeichnet wurden, handeln von gelebtem Christentum und Liebe, desweiteren bekennt er sich gegen Fremdenhass und Gewalt. Seinen bisher größten Erfolg (Platz 1 der in den deutschen Singlecharts) hatte er 2003 mit der Single "Ich kenne nichts (das so schön ist wie du)". Xavier Naidoo ist unter anderem auch Mitglied in der deutschen Band "Söhne Mannheims".

Diskografie

2006: Was Wir Alleine Nicht Schaffen (Single), Danke (Single), Zeilen aus Gold (Single), Bist du am Leben Interessiert (Single)

2005: Dieser Weg (Single), Telegramm für X (Album)

2003: Ich kenne nichts (das so schön ist wie du) [feat. RZA] (Single), Alles Gute vor uns (Live Album, auch als Konzert DVD)

2002: Abschied nehmen (Single), Wenn ich schon Kinder hätte (Single), Bevor du gehst (Single), Wo willst du hin? (Single), Zwischenspiel / Alles für den Herrn (Album)

1999: Bis an die Sterne (Single), Eigentlich Gut [feat. Illmat!c und Bruda Sven] (Single), Sie sieht mich nicht (Single), Live (Album), Nicht Von Dieser Welt (Konzert DVD)

1998: Führ mich ans Licht (Single), Nicht von dieser Welt (Single), 20.000 Meilen (Single), Nicht von dieser Welt (Album)

1997: "Freisein" [feat. Sabrina Setlur] (Single)

 

 

Christina Stürmer

Biografie von Christina Stürmer

Die österreichische Pop-Sängerin Christina (Christl) Stürmer wurde am 09.06.1982 in Altenberg geboren. Auf ihren ersten musikalischen Stationen sang sie bei der A-cappella Gruppe "Sulumelina" und der Rockband "Scotty". Ihren Durchbruch erzielte sie nach dem zweiten Platz in der österreichischen Casting-Show "Starmania" und ihre erste Singe "Ich lebe" hielt sich 9 Wochen an der Spitze der österreichischen Charts. Neben ihrem Gesangstalent macht Christina Stürmer auch durch ihre deutschen, lebensnahen und teilweise kritischen Texte auf sich aufmerksam.

Diskografie

2006: Ohne dich (Single), Nie Genug (Single), Immer An Euch Geglaubt (Single), Lebe lauter (Album)

2005: Ich lebe (Single), Engel fliegen einsam (Single), Schwarz Weiß (Album), Wirklich alles live (Album)

2004: Vorbei (Single), Bus durch London (Single), Liebt sie dich so wie ich (Single), Weißt du wohin wir gehen (Single), Soll das wirklich alles sein (Album)

2003: Geh nicht wenn du kommst (Single), Mama (ana Ahabak) (Single), Freier Fall (Album

 

Billy Talent

Die Band Billy Talent

Gesang: Benjamin Kowalewicz
Gitarre: Ian D'Sa
Bass: Jon Gallant
Schlagzeug: Aaron Solowoniuk

Biografie

Die kanadische Alternative Rock / Punk Band Billy Talent wurde 1993 unter dem Namen Pezz in Mississauga (Ontario, Kanada) gegründet. 1999 orientiere sich die Band musikalisch neu und änderte auch den Bandnamen aufgrund von Namensstreitigkeiten in Billy Talent.

In Deutschland ist die Band erst seit 2006 erfolgreich, ihr zweites Album "Billy Talent II" erreichte den ersten Platz der Album Charts und hat mittlerweile Gold-Status. Auch die Single "Red Flag", die bereits 2005 im Internet aufgetaucht war, konnte erfolgreich in die deutschen Singlecharts einsteigen.

Diskografie

2006: Red Flag (Single), Devil In A Midnight Mass (Single), Billy Talent II (Album)

2005: Scandalous Travelers (Tour-DVD)

2004: The Ex (Single), Nothing To Lose (Single), River Below (Single), Try Honesty [Live at Breakout] (Album)

2003: Try Honesty (Single), Billy Talent (Album)

1999: Watoosh! [unter dem Bandnamen Pezz] (Album

 

Bandgeschichte [Bearbeiten]

1994 treffen sich in London Brian Molko (amerikanisch/schottisch) und Stefan Olsdal (schwedisch) zufällig an der U-Bahn-Station South Kensington. Beide gehen in Luxemburg auf dieselbe Schule, haben dort aber kaum Kontakt miteinander. Brian lädt Stefan zu einem Single-Gig ein. Da Stefan sehr angetan von Brians Talent ist, entscheiden sich beide, eine Band zu gründen. Sie nennen sich Ashtray Heart nach einem Song der Band Captain Beefheart, ändern den Namen jedoch schnell in Placebo. Als Schlagzeuger holen sie sich Steve Hewitt (walisisch) an Bord, der aber wegen Verpflichtungen gegenüber seiner zweiten Band Breed durch Robert Schultzberg ersetzt wird.

Im Januar 1995 haben die drei ihren ersten offiziellen Auftritt unter dem Bandnamen Placebo im Rock Garden in London. Im Oktober des selben Jahres kommt ein Plattenvertrag mit „Fierce Panda“ zustande und der Titel "Bruise Pristine" wird auf einer Split-EP 7" zusammen mit Titeln einer Band Namens Soup veröffentlicht.

1996 unterschreibt die Band einen Vertrag bei „Deceptive Records“ und bringt ihre erste Single „Come Home“ heraus. David Bowie wird auf die Band aufmerksam und ist so begeistert von ihren Demos, dass er sie noch vor Erscheinen ihres ersten Albums mit auf seine Tour einlädt.

Im Juli 1996 erscheint dann ihr Debütalbum „Placebo“. Das Album erhält in Großbritannien Gold. Die Single „Nancy Boy“ kommt auf Anhieb auf Platz vier der britischen Charts, da sich Placebo musikalisch in eine völlig andere Richtung bewegen, als die in England zu dieser Zeit dominierenden Bands.

Im Juli 1997 zeigt sich die Kehrseite des Erfolges. Molko und Olsdal trennen sich von Schlagzeuger Robert Schultzberg wegen interner Schwierigkeiten und bitten Steve Hewitt wieder in die Band einzusteigen. Da es um seine eigene Band Breed nicht gut gestellt ist, nimmt er das Angebot an. Ab diesem Zeitpunkt arbeiten die drei unaufhaltsam an Demos und Songmaterial und treten als Support für U2 auf deren Tour auf. Unter anderem entsteht eine Coverversion von T.Rex' Hit "20th Century Boy" für den Soundtrack des Glam-Rock-Hommage Films „Velvet Goldmine“. Todd Haynes der Regisseur des Films bezieht das Trio mit in die Filmaufnahmen ein und gibt ihnen eine Nebenrolle, sie spielen eine Band.

Das im Oktober 1998 veröffentlichte Album „Without You I'm Nothing“ unterscheidet sich stilistisch stark von ihrem rockig-punkigen Erstlingswerk und wird von düster melancholischen Balladen beherrscht. Als erste professionell produzierte Scheibe der Band wird die ausgekoppelte Single „Every You Every Me“ zu ihrem bekanntesten und erfolgreichsten Lied in Deutschland. Der Titel liegt auch auf dem Soundtrack zum Film „Eiskalte Engel“. Durch den Vorspann des Films (in dem das Lied stark verändert und verkürzt gespielt wird) erschließt sich die Band mit einem Schlag einen größeren Hörerkreis, auch außerhalb Englands.

1999 covern Sie für den Soundtrack des David Fincher Films "Fight Club" den Pixies-Klassiker "Where is my mind?". Bei späteren Liveauftritten mit Songmaterial von „Black Market Music“ und „Sleeping With Ghosts“ wird dieser Titel regelmäßig als krönender Abschluss gespielt und der Refrain von den Fans über das Liedende mitgesungen. So auch auf der 2004 veröffentlichten DVD „Soulmates Never Die (Live in Paris 2003)“, die zudem einen Gastauftritt von Frank Black während dieses Titels zeigt.

Placebo sind bis zum Herbst 1999 durchgehend auf Tour und nehmen im März 2000 lediglich eine Pause von fünf Monaten um Stücke für ihr drittes Album „Black Market Music“ zu erarbeiten und aufzunehmen. Die Platte erscheint im Oktober 2000 und wird wiederum von melancholischen Stücken dominiert, ist jedoch etwas rockiger als ihr Vorgänger. Auf dem Titel "Spite & Malice" steuert Justin Warfield damals noch MC bei One Inch Punch, heute Frontmann der Band "She wants Revenge" Sprechgesangspassagen und politische Statements bei.

Das 2003 erscheinende Album „Sleeping With Ghosts“ wird durch Jim Abiss ( Bjork, U.N.K.L.E, Paul Oakenfold, Arctic Monkeys) produziert und klingt elektronischer, behält aber die künstlerische Linie der Vorgängeralben konsequent bei, die von den besonderen Gitarren-Tunings und der fragil-dekadenten Stimme von Brian Molko lebt.

Obwohl Placebo in einem Atemzug mit Oasis und Blur genannt werden, wehrt sich die Band vehement dagegen, als Britpop-Gruppe bezeichnet zu werden. Mit Berechtigung, da durch die Stilwechsel der Band eine gewisse Schwierigkeit besteht, Placebo einer bestimmten Musikrichtung zuzuordnen - sie liegen wohl irgendwo zwischen reinem Rock, Punk, Indie-Rock und elektronischem Rock.

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